Automatisierungspyramide und Feldbusse
eaRFID
 powered by TYPO3 | Login | Sitemap | Impressum/ |












E-Techniker Lied siehe http://www.interferenzo-calzone.de

eaRFID - entire access to RFID -


eaRFID Logo

Hier finden Sie verschiedene Dinge rund um das Thema RFID.

Zumeist handelt es sich um Dinge, die wir im Labor für Automatisierungstechnik einsetzen und selbst entwickelt haben.


Erster Prototyp


Der erste Reader-Prototyp wurde auf Basis eines Reader-IC's der Firma NXP auf Basis von Mifare entwickelt. Die Entwicklung des Prototypen und des quasi serienreifen Readers wurde im Rahmen des Praxissemesters von zwei Studenten durchgeführt.


Bilder des ersten Prototyps


Der Prototyp hat einen PIC-Mikrocontroller, den Reader-IC, die Antenne und ein Display auf einer Baugruppe.

Für die Entwicklung der Software und dem Sammeln von ersten Erfahrungen ist diese Baugruppe sehr gut geeignet.





Oberseite und Unterseite des Prototypen






Weitere Bilder des Prototypen.

Das fertige eaRFID-Modul


Außer dem Display enthält das fertige Module dieselben Komponenten wie der Prototyp. Der Formfaktor wurde entsprechend den im Labor für Automatisierungstechnik vorhandenen CANopen-Modulen gewählt. So lässt sich das neue eaRFID-Modul problemlos in die vorhandenen mit CANopen vernetzten Anlagen integrieren.

Als Schnittstellen stehen

CAN/CANopen
RS232
IIC
SPI

zur verfügung.

 

 


Bilder des eaRFID-Moduls


Das komplette Modul ist modular aufgebaut und besteht aus

Mikrocontroller-Baugruppe
Reader-IC-Baugruppe
Antenne

 

Durch diese modulare Bauweise können die verschiedenen Baugruppen leicht durch neue bzw. weiterentwickelte Baugruppen ersetzt werden.




Die drei Baugruppen einzeln.
Links: Mikrocontroller-Baugruppe
Mitte: Reader-IC-Baugruppe
Rechts: Antenne






Das Modul komplett Montiert.

Positionsdetektion mittels RFID bzw. eaRFID


Nachdem unser eaRFID problemlos läuft, war auch gleich ein erster Anwendungsfall in Sicht.

Das Modul soll zur Positionsdektion von Objekten eingesetzt werden. Speziell soll damit eine Modelleisenbahn automatisiert werden. Dazu werden an allen Loks und an allen Wagen kleine Tags angebracht. An bestimmten Positionen unter den Schienen werden dann Reader-Module (eaRFID) montiert, die beim überfahren von den Loks und Wagen die Kennung dieser Objekte auslesen und an einen Prozessrechner weiterleiten, der dann die aktuellen Positionen und Geschwindigkeiten bzw. Vorhersagen berechnen kann. 

Die Vernetzung der Reader-Module geschieht dabei durch CANopen (CANoPIC).

Auf diese Weise sollen dann programmtechnisch bestimmte Fahrprogramme bzw. Zugzusammenstellungen autonom abgearbeitet werden.

 







Die eaRFID- bzw. CANopen-Module an der Modelleisenbahn. Unter den Schienen ist die Antenne zu erkennen. Die Tags (kleine rote Scheiben) werden an den Loks und Wagen an der Unterseite angebracht.
Das letzte Bild zeigt das CAN/USB-Gateway mit dessen Hilfe der Feldbuss an einen Prozessrechner angeschlossen werden kann.